| Oft
gestellte Fragen
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| Fragen aus dem Bereich Zeltlager/Freizeiten | Fragen zum Thema Geld |
| Wie sieht in etwa eine Packliste
für ein Kinderzeltlager aus? Besteck, Tasse, tiefer robuster Teller, Brettchen, Geschirrtuch, Liegematte,
warmer Schlafsack, alte Kleidung für Bastelarbeiten, Regenkleidung, Gummistiefel,
Trainingsanzug, Unterwäsche zum Wechseln, stabile Turnschuhe, Kleidung für warmes
Wetter, Waschutensilien, Zahnputzzeug, Mücken- und Sonnenschutz, Taschengeld (ca. 5 Euro
in Münzen), Taschenlampe, leserliche Liste der mitgeführten Dinge, Impfpass evt.
Kuscheltier, Buch, Spiel Nicht mitnehmen: Game-Boy, Schmuck, Wertsachen,
Elektrogeräte Je nach Zeltlager kommen noch andere Dinge hinzu wie T-shirt zum bemalen, Badezeug und Badehandtuch, Reisepass etc. |
Wohin muss das Geld
überwiesen werden? GKV - Evang. Jugend bei der Kreis- und Städtischen Sparkasse Schweinfurt BLZ 793 501 01 Konto 760 013 151 Stichwort: EJ-SW 1170-.. Name der Freizeit + Name des Kindes |
| Was für Kleidung und Geschirr
soll ich auf ein Zeltlager mitgeben? Grundsätzlich empfiehlt es sich nur Dinge mitzugeben, die nicht mehr so wertvoll sind. Gerade bei Zeltlagern können schon mal Grasflecken auf die Hose kommen oder das T-shirt beim wilden Tobespiel einen Riss bekommen. Auch beim Thema Besteck sind Kinder oft sehr nachlässig. Für viele ist es nur wichtig, dass sie wieder Gabel, Löffel und Messer mitbringen. Von welcher Firma das Besteck war, und ob es noch zum Rest Besteck passt ist nebensächlich. Deshalb geben Sie ein altes Restbesteck mit oder Kennzeichnen Sie es so, dass es auch nach dem Waschen noch eindeutig identifizierbar ist. |
Wie ist es mit dem Taschengeld auf
Jugendfreizeiten? Nein, das Geld ist das persönliche Eigentum und wird normalerweise nicht zentral verwahrt. Wer jedoch Angst hat, beklaut zu werden, der kann das Geld bei der Freizeitleitung zur Aufbewahrung geben. Dann jedoch ist es nicht permanent zugänglich, sondern nur dann, wenn die Freizeitleitung gerade in der Nähe ist und nicht mit wichtigerem beschäftigt ist. |
| Wir haben keinen Schlafsack/keine
Isomatte/ kein Zelt..., was kann man da machen? In der Regel wird auf Freizeiten ein Zelt gestellt. Wer keinen Schlafsack, Isomatte, Geschirr... besitzt und auch sonst eher weniger Geld hat um so etwas zu kaufen, der sollte mal kurz bei uns anrufen. Wir haben im Jugendwerk noch ein paar Dinge, die man sich bei uns gerne auch kostenfrei ausleihen kann. |
Teilen sie das Geld zu, damit mein Sohn/meine Tochter nicht gleich alles verbraucht? Wir möchten, dass die Jugendlichen auch den Umgang mit Geld im Rahmen der Freizeit lernen. Das Taschengeld ist auf Freizeiten für die Grundversorgung mit Essen und Getränk nicht nötig. Selbst wenn jemand gleich am ersten Tag alles ausgibt, so lebt er nicht unbedingt schlechter. Für Jugendliche kann es mal ganz hilfreich sein, so eine Erfahrung geraden in Zeiten der Kreditkarte selbst zu machen. Dadurch lernt er langfristig sich die Finanzen einzuteilen. |
| Wie kann es sein, dass mein Kind auf einer Jugendfreizeit alleine durch eine Stadt wandert? Wir räumen den Jugendlichen den vom Gesetzgeber auch vorgesehenen Freiraum ein. Vermutlich sind sie auch nicht permanent an der Seite Ihrer Tochter/Ihres Sohnes, wenn der gerade mal in der Stadt sich nach Klamotten umsieht. Alle Jugendlichen laufen jedoch nicht alleine, sondern mindestens zu dritt. Im Notfall kann so einer Hilfe holen und einer beim Verunglückten bleiben. Ganz abgesehen davon macht es in der Gruppe mehr Spaß. In fremden Städten geht oftmals ein Teamer mit der Kleingruppe mit und/oder es werden Stadtpläne an die Hand gegeben. Die Parkplätze oder Anfahrten sind immer so gewählt, dass sie so markant sind, dass man leicht wieder hin finden kann. Solle man sich verpassen, so trifft sich die gesamte Gruppe jede halbe Stunde am gleichen Treffpunkt. In den meisten Gruppen ist auch ein Handy vorhanden mit dem man sich verständigen kann. |
Wie viel soll ich mitgeben? Klar möchte man sich im Urlaub auch mal was leisten. Die Jugendlichen bekommen zwar alles, was sie zum Leben brauchen, aber das Extraeis oder die tolle Postkarte ist im Preis nicht mit drin. Manche Jugendliche packen sich vor dem Ausflug auch keine Brotzeit ein und gehen lieber unterwegs in einen Schnellimbiss oder ein Restaurant. Vielleicht hat Ihre Familie wenig Geld oder Ihre Tochter/Ihr Sohn ist recht sparsam. Pauschal kann man da kaum einen Rat geben. Sprechen sie das mit ihrem Kind vorher ab. Für zwei Wochen Freizeit geben viele Eltern etwa 2-3 Monatstaschengelder mit. Oft legen die Jugendlichen auch selbst was für die Freizeit zurück. Melden Sie uns, wenn das für sie nicht möglich ist. Wir können dann entsprechend etwas abfedern. |
| Warum muss ich den Freizeitpass
ausfüllen? Und warum muss ich ihn jedes Jahr wieder ausfüllen? Es hat sich ja nichts
verändert. Wir brauchen die Angaben im Freizeitpass für den Gang zum Arzt oder ins Krankenhaus. Er enthält alle Daten, die für den Arzt interessant sind, z.B. braucht das Kind eine Tetanusspritze oder ist der Schutz noch gewährleistet. Welche Medikamente werden genommen und vertragen sich die mit den Verordneten. Wo ist das Kind versichert. Aus datenschutzrechtlichen Gründen müssen wir den Freizeitpass jedesmal nach der Freizeit vernichten, da so sensible Daten nicht gelagert werden dürfen. Deshalb brauchen wir die Angaben jedes Jahr neu, auch wenn sich nichts geändert hat. |
Ich habe nicht so viel Geld kann
man auch in Raten zahlen Uns ist wichtig, dass alle Kinder, speziell auch die aus nicht so wohlhabenden Familien an unseren Angeboten teilnehmen können. Deshalb bemühen wir uns auch den Preis so niedrig wie möglich zu halten. Sollte eine Freizeit finanziell für Sie nicht machbar sein, weil Sie den Betrag nicht so schnell auftreiben können, so können wir gern eine Ratenzahlung vereinbaren. Wir sind auch gern behilflich wenn es darum geht beim Jugendamt nachzufragen ob die finanziell aushelfen können. In Fällen, in denen es keine Möglichkeiten gibt staatliche Hilfe zu bekommen kann die Dekanatsjugendkammer auf Antrag die Kosten übernehmen. Der Antrag kann formlos gestellt werden, also einfach mal mit uns darüber reden. |
| Braucht mein Kind eine
Versichertenkarte? Falls Ihr Kind eine eigene Karte hat, dann spricht nichts dagegen sie ihrem Kind mitzugeben. Falls Sie nur eine Familienkarte haben oder ihre Versicherung keine Karten ausgibt, so genügt auch der ausgefüllte Freizeitpass oder ein Zettel mit den Angaben wie Bei wem ist das Kind versichert, Versicherungsnummer und Anschrift des Versicherungsnehmers |
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| Wo soll der Impfausweis, der
Pass und/oder die Versichertenkarte hin? Je nach Alter und Reife des Kindes kann dies selber auf die Dokumente aufpassen oder nicht. Jugendliche sollten auf einen Pass durchaus acht geben können. Wenn Sie jedoch wissen, dass speziell ihr Kind gern mal was verschlampt, so können Sie uns die Dokumente auch vor Freizeitbeginn übergeben. Wir verwahren sie dann für das Kind. Wenn Sie diesen Service in Anspruch nehmen, so denken Sie bitte beim Abholen des Kindes daran, die Dokumente zurück zu fordern. Im allgemeinen Trubel ist am Schluss die Rückgabe bei der Freizeitenleitung oft nicht im Blick. Ansonsten sollten vor allem Versichertenkarte oder Impfausweis möglichst so in die Tasche gepackt werden, dass man im Notfall schnell rankommt ohne die Tasche leeren zu müssen (also Außenfach oder Hülle oben an der Innenseite) |
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| Wann bekomme ich Unterlagen zur
Freizeit und warum dauert das oft so lang? Im Normalfall sammeln wir zunächst die Anmeldungen und schicken dann gesammelt Infobriefe raus. Wir haben leider keine Sekretärin oder anderes Personal was heißt in Zeiten, in denen viele Veranstaltungen sind kann es auch mal länger dauern, bis wir dazu kommen einen Versand zu arrangieren. Normalerweise steht alles Nähere auf dem Infobrief. Danach kommt nur in Ausnahmefällen noch weitere Post. Wenn Sie sonst nichts von uns hören und wir nicht von Ihnen gehen wir davon aus, dass alles so passt und wir uns zu Freizeitbeginn sehen. Falls Sie nicht sicher sind ob Ihre Anmeldung angekommen ist, so fragen Sie einfach nach. Ab und an gehen bei der Menge Post leider auch Briefe verloren. Sie erleichtern uns auch die Arbeit indem Sie Ihre Anschrift deutlich schreiben, da hin und wieder Briefe mit falscher Anschrift zurück kommen oder falsch zugestellt werden.
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